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B3 Autos und Geschichten

Autos und Begegnungen auf der Bundesstraße 3.

Fotos und Texte von Wolfgang Groeger-Meier

BMW2002_Bundesstrasse3_54288.jpgEin BMW 2002, Baujahr 1975 in mintgrün ist mein Auto für die Tour auf der Bundesstraße 3. Sportlich und komfortabel. 100 PS und ein Sportfahrwerk machen die Reise auf der B3 zum Vergnügen. Statt Klimaanlage gibt es Ausstellfenster und der Duft der Felder und Wiesen weht mir beim Fahren direkt um die Nase.

BMW2002_Bundesstrasse3_53406.jpgNicht nur fahrend macht mir das Auto Laune. Nebenbei begeistert es auch viele Passanten: „Meine Jugend“ oder „so einen hatte mein Kumpel“ höre ich immer wieder. Interessant war auch: „Die haben doch früher immer gebrannt.“ Ich schaue entgeistert. Daraufhin: „Ach was, das Auto ist Kult.“ Daumen hoch.

Bundesstraße3.54479An der B3 entdecken wir Gasthöfe, in denen die Zeit stehen geblieben ist und eine unveränderte Einrichtung an die 60er Jahre erinnert. Wir treffen Menschen, die uns spannende Geschichten erzählen. Aus ihrem Leben. Und von der Bundesstraße 3.

Mal eben zum Büdchen.

Bundesstrasse3.X4432.jpgIn den Städten fährt man immer wieder an ihnen vorbei: Kioske, Büdchen, Trinkhallen. Oder wie sie in Frankfurt heißen: Wasserhäuschen. Versorger für die notwendigsten Dinge die man eben so braucht. Oder wenn man auf dem Schulweg noch schnell etwas Süßes holen muß.

Bundesstrasse3.X4444.jpgDieser besonders freundliche Kiosk von Familie Kellerer in Bad Vilbel besteht seit August 1959. Die Eltern führten den Kiosk bis 1984. Seitdem ist Ingeborg Kellerer Inhaberin und führt das Geschäft mit ihrem Mann Anton.

Bundesstrasse3.X4434.jpgWenn niemand da ist wird geklingelt – und Frau Kellerer eilt. Stilecht ist auch das Dekor .

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Blinder Passagier an Bord

Bundesstrasse3.53299.jpgUnser Jack-Dackel Terrier Pepe würde mich sehr gerne auf  die Bundesstraße 3 begleiten. Alles im Blick hat er sowieso. Und fühlt sich auf der Rückbank vom BMW 2002 sehr wohl.

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BMW Fan aus Wöllstadt

Bundesstrasse3.X4367.jpgFrüher fuhr Norbert Pfitsch aus Wöllstadt einen BMW 2000. Und träumt noch heute davon. „So viel Platz. Das war ein Auto!“

Bundesstrasse3.X4359.jpgSchmidt & Co. in Wöllstadt ist geschlossen. Im Schaufenster des früheren Verkaufsraums nebenan steht ein T1 Bus zum Verkauf.

B3 Alt gegen neu

Bundesstrasse3.X4356.jpgManchmal muß man einen Blick neben die Straße riskieren. Wie hier südlich von Friedberg auf die alte B3. Ein neues Teilstück der B3 ist entstanden und führt in weiten Schwüngen um die nächsten Ortschaften herum. Für Wöllstadt ist die neue B3 eine Entlastung. Wir erreichen den Ort über die alte Streckenführung der B3. Deutlich weniger Verkehr fließt durch Wöllstadt.

Bundesstrasse3.X4344.jpgDie Asphaltreste der einstigen Bundesstraße 3 türmen sich auf der Straße wie Puzzleteile. Die uns ihre Geschichten der B3 aus den letzten Jahrzehnten erzählen könnten. Nebenan rauscht der Verkehr auf der neuen Straße vorbei.

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Bundesstrasse3.X4402.jpgNördlich von Bad Vilbel bietet sich ein ähnliches Bild. Durch eine veränderte Streckenführung wird ein Teil der alten B3 abgetragen. Was man sich ja immer schon gefragt hat: wie sieht es eigentlich unter der Asphaltdecke aus?

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Elvis in Bad Nauheim

Bundesstrasse3.X4223.jpgVon Marburg aus geht es auf der Bundesstraße 3 weiter Richtung Frankfurt. Wir machen Station in Bad Nauheim. Der Kies knirscht als unser BMW 2002 vor das Hotel Villa Grunewald fährt. Elvis Presley hat in diesem Haus Ende 1958 für einige Monate gelebt. Ein Gedenkstein vor der Villa erinnert an Elvis.

Bundesstrasse3.X4236.jpgDas Hotel hat erst seit vier Wochen wieder geöffnet und wurde sehr stilvoll saniert. Eine Mischung aus Tradition und Moderne, die geschmackvoll umgesetzt wurde. Viele Möbel aus den 50er Jahren sind erhalten. Wir werden sehr freundlich begrüßt und bleiben auf der Terrasse sitzen. Trinken ein Bier. Und hören leise Klaviermusik.

Bundesstrasse3.X4267.jpgAuch das Zimmer in dem Elvis gewohnt hat liegt in der Villa Grunewald. Hier hat also der King gewohnt. Wir betreten den Raum ehrfurchtsvoll. Die Einrichtung ist sehr original erhalten. Nur die Matratzen sind neu.

Bundesstrasse3.X4245.jpgAuch dieses Zimmer ist heute ein Hotelzimmer, was man buchen kann. Elvis hautnah. Mit dem Duft der 50er Jahre im Raum. Und traumhaftem Blick auf den Park in Bad Nauheim.

Bundesstrasse3.X4270.jpgIm Hotel erinnern immer wieder Details wie diese Fotos an den Star. Infos zum Hotel Villa Grunewald: http://hotel-villa-grunewald.de/

Zeitzeugen in Bad Nauheim

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Auf der Suche nach Zeitzeugen aus den 50er Jahren die uns mehr von Elvis erzählen können schlendern wir durch Bad Nauheim. Der Mustang und die Auslagen der Geschäfte auf der Parkstraße vermitteln uns ein internationales Flair.

Bundesstrasse3.X4308.jpgIn der Parkstraße Nr. 4 bezog „Seine Durchlaucht“ Fürst Bismarck im September 1859 Quartier. Eine Plakette auf dem Balkon erinnert an den prominenten Kurgast. Der auf Anraten seines Frankfurter Hausarztes nach Bad Nauheim zur Kur fuhr. Auch Prinzessin Sissi und Randolph Hearst wußten die Bad Naumheimer Quellen zu schätzen.

Bundesstrasse3.X4299.jpgChristel Flor ist die Senior Chefin von Optik Boelke. Und Elvis Fotografin. Die Fotos vom King, die wir heute früh im Hotel Villa Grunewald bestaunt haben hat Frau Flor für ein britisches Magazin gemacht. Aufgewachsen in Bad Nauheim hat sie sehr früh Englisch gelernt. Optik Boelke war früher auch ein Fotofachgeschäft. So wurde Christel Flor engagiert. „Ein netter Kerl“ war Elvis, so Christel Flor. Dem sie weiter keine große Bedeutung beigemessen hatte und es verstand normal mit Elvis umzugehen.

Bundesstrasse3.X4328.jpgIhr Geheimnis: „Ich habe ihn nicht mit einem Heiligenschein gesehen“. So entstand ihr bekanntes Foto von Elvis auf dem grünen Sofa in der Villa Grunewald. Das Sofa steht noch heute im Foyer des Hotels.

Bundesstrasse3.X4236.jpgÜber Christel Flor wird auch in dem Buch Private Elvis – Elvis in Germany – The Missing Years berichtet. Wir fachsimpeln mit Frau Flor noch etwas über Elvis, Kameras, das Leben und die Arbeit. Wie man sofort merkt macht Frau Flor ihre Arbeit im Familienbetrieb noch immer großen Spaß. So wie uns. Wir bedanken uns für ein großartiges Gespräch.

Weitere Infos zu Elvis in Bad Nauheim und Zitate von Zeitzeugen: https://www.bad–nauheim.de/elvis-in-bad-nauheim-1/

 

Die Bundesstraße 3 als Jakobsweg – oder die B3 Wette

Bundesstrasse3.X3994.jpgWilli Vetter, hier im Bild mit seiner charmanten Frau Martina ist der Senior Chef des Cafe Vetter in Marburg. Das Cafe ist eine Institution in Marburg. Sehr guter Kuchen, eine tolle Terrasse mit Blick auf das Lahntal und ausgesprochen freundliche Mitarbeiter. Und Herr Vetter hat eine großartige Geschichte zu erzählen: aus einer Bierlaune wettete Willi Vetter im Sommer 1882 daß er die 91 Kilometer über die Bundesstraße 3 von Marburg nach Kassel in 11 Stunden laufen kann.

Bundesstrasse3.X3982.jpgNiemals sagten die einen. Willi Vetter hielt dagegen. Es sollte keine Sonne scheinen, das war wichtig. Im Alter von 35 Jahren lief Willi Vetter am 26. Juli 1982 die Strecke von 91 Kilometern auf der B3 vom Ortsschild Marburg zum Ortsschild Kassel. Die Strecke hatte er vorher genau geplant. Und lief das letzte Stück auf der Autobahn. Es war kürzer als das letzte Stück über die B3.

Bundesstrasse3.X3988.jpgUnterwegs wurde Herr Vetter von Freunden kontrolliert. Schummeln war verboten. Willi Vetter hat es in 11 Stunden geschafft. In normalen Turnschuhen. Die heute vergoldet bei Vetters zuhause stehen. Gewettet wurde um 1600 DM und 100 Liter Bier. Das Geld spendete Herr Vetter. Vom Bier hatte viele etwas.

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Bundesstrasse3.X3970.jpgWir genießen Kaffe und Kuchen im Café Vetter und wollen auf jeden Fall wieder nach Marburg fahren. Infos zum Cafe Vetter in Marburg: https://cafe-vetter-marburg.de/

Polizei Oldtimer in Marburg

Bundesstrasse3.X3871.jpgDas Polizei Oldtimer Museum liegt oberhalb von Marburg und wird von vielen ehrenamtlichen Mitarbeitern betreut. Hans-Peter Kaletsch und Eberhard Dersch öffnen für uns die Tore und zeigen uns die Sammlung. Mit den T1 Bus von 1964 geht es los. Unser BMW 2002 ist auch grün. Für den Polizeidienst passt die Farbe nicht.

Bundesstrasse3.X3906.jpgDieser BMW 501 von 1962 ist vielen aus der Polizeiserie als Isar 12 bekannt.

Bundesstrasse3.X3907Viele Details zeichnen den restaurierten und gut gepflegten Barockengel aus.

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Bundesstrasse3.X3874.jpgDie BMW Isetta 300 von 1961 ist eines der Highlights im Polizei Oldtimer Museum. Das Museum ist an einem Sonntag im Monat geöffnet und stellt seine Schätze der Öffentlichkeit vor. Kontakt und Informationen: http://polizeioldtimer.de/

Bundesstrasse3.X3933.jpgGanz alleine im Museum sind wir heute nicht. Das 2. Revier aus Darmstadt macht einen Ausflug ins Polizei Oldtimer Museum. Darmstadt liegt auch an der B3. Wir verabreden uns für einen Besuch im Revier in Darmstadt. Bis bald.

Tapetendesign an der B3

Bundesstrasse3.X3813.jpgIn Kirchhain bei Marburg fahren wir an der Tapetenfabrik Marburg vorbei. Das 1845 gegründete Familienunternehmen zählt zu den ältesten Tapetenfabriken Europas. Und sicherlich auch zu den innovativsten.

Bundesstrasse3.X3814.jpgUllrich Eitel führt das Unternehmen in fünfter Generation. Und fährt bei Sonnenschein gerne eine Runde mit seinem 1303 Cabrio, Baujahr 1978.

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Bundesstrasse3.X3848.jpgConstance Wingender zeigt uns einen Tapetenentwurf der Stardesignerin Zaha Hadid. Weitere Designer wie Luigi Colani, Karim Rashid und Harald Glööckler haben für Marburg Tapeten entworfen. Informationen unter www.marburg.com

 

Die dritte Etappe von Kassel nach Frankfurt.

WGMBundesstrasse3.52256.jpgZeitreise: Im Jaguar XK 120 DHC SE von 1953 von Peter Boll fahre ich hinter unserem BMW 2002 und einem roten Triumph GT6 MkII von 1970 her. Angeführt wird das Feld von einem Riley Sprite 12/4 Special, Baujahr 1938. Peter Boll, Helmut Wunsch und Rainer Gihl kommen von den Norhessischen Oldtimer Freunden Kaufungen eV und begleiten uns an einem traumhaften Spätsommertag Anfang September auf dem Weg auf der Bundesstraße 3 von Kassel in Richtung Marburg. Ein großes Vergnügen. Vielen Dank!

Bundesstrasse3.52492.jpgJens Friedrich aus Bad Zwesten hatte von unserer Reise durch die Facebook Gruppe Bundesstraße 3  erfahren. Und uns zum Kaffee eingeladen. Es gibt einen sehr guten Espresso, original italienisch. Grazie mille. Mit seinem BMW 2002 tii von 1975 begleitet uns Jens auf der B3 Richtung Marburg. Mehr zu der Fahrt mit den beiden BMW 2002 im Bericht von Markus Schönfeld: https://bundesstrasse3.de/b3-freude-und-fahren/

Erntezeit an der B3.

Bundesstrasse3.3843.jpgVor Einbeck wird im August Weizen geerntet. Im Hintergrund die Bundesstraße 3. Claas wirbelt mächtig viel Staub auf.

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Kulturschätze in Alfeld.

Bundesstrasse3.56075.jpgAuf einem ehemaligen Industriegelände in Alfeld kümmert sich die Siegfried Grösche Stiftung um den Erhalt von Oldtimern.

Bundesstrasse3.56053.jpgFamilientreffen BMW 2002 mit der BMW R80/7 von Sabine Förster.

Bundesstrasse3.56259.jpgDarunter sind sind seltene Exemplare wie ein Karman Ghia 1600 Cabrio von 1965 und ein Hanomag Kommißbrot von 1926.

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Andreas Förster ist heute in der Werkstatt der Siegfried Grösche Stiftung und hat schon von unserer Tour auf der B3 gehört. Spontan läd er uns zu einer Fahrt im Kommißbrot ein. Großartig! Mit 10 PS brausen wir in Alfeld am Fagus Werk vorbei. Danke Andreas!

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Bauhausgründer und Architekt Walter Gropius baute 1911 das Fagus Werk in Alfeld. Das Gebäude mit seiner markanten Stahl-Glas-Architektur gilt als Ursprungsbau der Moderne und wurde 2011 zum Weltkulturerbe.

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Seit über 100 Jahren produziert das Fagus Werk in den historischen Hallen Schuhleisten. Infos zum Fagus Werk: http://www.fagus-werk.com/de

 

 

Zum Start der ersten Etappe Buxtehude – Hannover Mitte Juli 2017.

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In the Line of Fire: südlich von Soltau fahren Margret und ich eskortiert von Hauptfeldwebel Stefan Pölkner auf der historischen B3 quer durch den Nato Truppenübungsplatz.

BMW 2002 Bundesstraße 3 #bundesstrasse3 #heimat #deutschlandreise

Das weitläufige Gelände dient der Bundeswehr und Nato Partnern als Ausbildungsplatz und ist fast das ganze Jahr für Gefechtsübungen belegt. Heute wird nicht geschossen und wir dürfen auf der alten B3 über den Übungsplatz fahren.

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Wenig später kommen wir zu einer wichtigen Erkenntnis: Draußen nur Kännchen. Margret Hucko über Menschen und Geschichten an der B3: https://bundesstrasse3.de/b3-menschen-und-geschichten/

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Ein Hund ist ja manchmal auch nur ein Mensch. Olympiadackel Waldi von 1972 ist jetzt mit an Bord. Waldi ist ein Souvenir meiner Mutter von den Olympischen Spielen 1972 in München und ist drei Jahre älter als der 2002. Bei der guten Pflege hat er sich bestens gehalten. Die original Pril Blumen mußte ich in ihrer Küche lassen.

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Unterwegs treffen wir immer wieder andere Fahrzeuge aus den 70ern. Wie hier ein Audi 100 Coupé, Baujahr 1973 und den Porsche 911, Baujahr 1979.

 

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Beim Fotografieren auf dem alten, heute wenig befahreren Teilstück der B3 nördlich von Wardböhmen spricht uns Rüdiger Heinz an. Der 2002 begeistert ihn und weckt Erinnerungen. Früher fuhr er selbst einen 1502, den er später verschenkt hat. Leider.

Bundesstrasse3.54132.jpgIn seinem Audi 100 Coupé begleitet uns Philip Hanebeck ein Stück. In der Nähe von Hannover treffen wir einen Opel Kadett, Baujahr 1978.

 

Ständige Wegbegleiter an der B3 sind Kaugummiautomaten.

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Entlang der Bundesstraße 3 tauchen sie immer wieder auf. An Schulwegen, in der Nähe von Bushaltestellen oder Spielplätzen findet man sie: Kaugummiautomaten. Ab 20 Cent ist man dabei und bekommt mit Einwurf und Drehung ein Stück leckere Nostalgie.

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Ein Bericht zur Kaugummiautomaten-Noltalgie aus der Zeit von 2015: http://www.zeit.de/wirtschaft/2015-10/kaugummiautomat-nostalgie

 

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Nördlich von Celle findet man in Wolthausen diese wunderbar erhaltene alte Zapfsäule. Sie liegt direkt an der B3 und gehört zum Gasthaus Heideschänke.

Turn the radio on.

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Unterwegs hören wir Pop Corn. 70er Jahre Style.

 

 

Heimat Bundesstraße 3. Zum Start. https://bundesstrasse3.de/
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